Wirklich solidarisch

Freunde haken sich mit ihren kleinen Fingern ein.

Impfen sei ein Akt der Solidarität, heißt es, und diese Solidarität wird im Prinzip von allen eingefordert. Doch wie solidarisch ist das Impfen wirklich, und was darf wer eigentlich einfordern im Namen der Solidarität?

Von Angeboten, die man nicht ausschlagen sollte

Eine Frau fleht um etwas im Gebet

Wie sollen wir Menschen vertrauen, die „freiwillig“ sagen, damit „Impf-Pflicht“ meinen und all jene verunglimpfen, die die versprochene Freiwilligkeit für sich in Anspruch nehmen. Demokratie ging mal anders.

Kleines Allaaf – ganz groß

Statue eines Roten Funken im Torbogen

Karneval in Zeiten der Pandemie – in Köln lebte in diesem Jahr auch das. Auf das Minimum reduziert und dadurch kraftvoller, als zuvor. Eine kleine, altbekannte Weisheit wurde spürbar, die wir alle täglich leben können.

Was für ein Geschenk

Zimtsterne auf einer kleinen Schieferplatte

Der weihnachtliche Lockdown bricht unsere Alt-Routinen auf und beschert uns neuen Raum für das, was wir uns für Weihnachten oft nur vorgenommen haben. Dieses Geschenk könnten wir mitnehmen in die Zeit nach Weihnachten und Co.

Wer sind wir denn?

Ein Straßenmusiker mit Gitarre, ohne Publikum

In unserem Land der Dichter und Denker werden Kunst und Kultur durch die Corona-Regeln zum verzichtbaren Freizeit-Vergnügen degradiert. Wird dadurch der pure Materialismus zum letzten identitätsstiftenden Halt?

ES will immer nur – das eine

Ein Schmetterling labt sich an einer Blüte.

ES will immer nur das eine, nämlich: sich selbst erhalten. Das macht das Leben so erfolgreich. Wir Menschen sind ein Teil dieses Erfolgs. Also wagen wir doch mal den Gedanken, dass das Leben selbst es wirklich gut mit uns meint.