Impfen oder nicht impfen?

Eine Entscheidungshilfe

Eine einzelne Margaritte im SonnenscheinFast ein Jahr lang haben wir pflichtschuldig die Alltagsmasken getragen, wo wir mussten, um uns und Andere zu schützen. Dann heißt es plötzlich, dass diese Alltagsmasken absolut nichts nützen. Dass in Läden und öffentlichen Verkehrsmitteln ab sofort nur noch FFP2 Masken akzeptiert sind, weil nur die wirklich schützen. Selbst die sogenannten OP-Masken seien gegen Corona wirkungslos, weil die Atemluft ja an den Seiten entweichen kann.

Dann stellt man im Raumschiff Berlin fest, dass es gar nicht genügend FFP2 Masken für alle gibt, dafür aber sehr viele Menschen, die sich diese Masken gar nicht leisten können. Und auf einmal sind OP-Masken doch sicher und dürfen gleichermaßen genutzt werden wie FFP2 Masken. Gleichzeitig wird um Dosierung und Lieferung von Impfdosen getrickst, geschachert und getäuscht wie in einem ganz schlechten Film, und es scheint, als sei in dieser Krise die Wahrheit vor allem abhängig von Warenbeständen.

Der Stoff für den Traum vom normalen Leben

Ganz abgesehen davon kann kein Mensch wissen, ob irgendeiner dieser neuen Impfstoffe wirklich sicher ist. Denn weil Eile plötzlich wichtiger ist als Sorgfalt oder wissenschaftliche Standards, wird auf die sonst zwingend notwendige, zehnjährige Langzeit-Testphase gänzlich verzichtet. Und Daten für die Zulassung von Impfstoffen und Tests werden bekannt gegeben, lange bevor die Prüfverfahren überhaupt abgeschlossen sind. Als ginge es bei einem Zulassungsverfahren einzig und allein um ein rein formelles Ritual und nicht um eine wissenschaftliche Prüfung. Es ist eben Pandemie.

Man hofft halt, dass schon alles gut gehen werde. Man hofft und geht davon aus, dass die Impfstoffe sicher sind, damit wir hoffentlich, hoffentlich so bald wie möglich zu unserem Leben, wie es früher einmal normal war, zurückkehren können. Und wenn im Raumschiff Berlin jedes Versäumnis und jeder noch so offensichtliche Fehler umgetextet wird zu einem dicken Eigenlob, und dabei so tut, als habe man alles im Griff, obwohl wir ständig erleben, dass es das Virus ist, das uns im Griff hat – egal – Hauptsache, es kommt hoffentlich, hoffentlich bald der Stoff, der den Traum vom normalen Leben Wirklichkeit werden lässt. Am liebsten sofort. Bitte.

Die Langzeit-Wirkung von Virus und Impfung

Wer denkt vor lauter Hoffnung noch darüber nach, dass das Corona Virus zuweilen Langzeit-Wirkungen verursacht, mit denen niemand gerechnet hat, die auch niemand wirklich einordnen kann. Es setzt sogar Geruchs- und Geschmacks-Sinn außer Kraft, was alarmierend ist. Denn das bedeutet, dass es einen in der Welt der Viren bisher nie da gewesenen Einfluss auf die Hirnfunktionen ausübt. Dieses Virus scheint voller böser Überraschungen zu stecken. Und niemand weiß warum und wie dieses winzig kleine Virus das alles macht.

Trotzdem hofft man, dass der Impfstoff, der nach einem noch niemals erprobten Gentechnik-Verfahren hergestellt wird, sicher ist. Dabei wird ein Teil des Corona-Gens kopiert, manipuliert und am Ende gespritzt. Man hofft und geht davon aus, dass es gut geht. Vielleicht erfüllt sich diese Hoffnung, vielleicht aber auch nicht. Vielleicht sind die Impfstoffe tatsächlich sicher. Vielleicht aber auch nicht. Wie die Chancen wofür stehen, weiß man nicht. Schlimmstenfalls regt das angepeilte „Durchimpfen“ sogar die Entwicklung noch gefährlicherer Virus-Mutationen an als die, die uns jetzt schon nervös machen.

Wahrheit ist – eine Frage der Hoffnung

Ein Labyrinth aus grünen HeckenUnd jetzt stellen wir uns mal vor, all dieses Hoffen, Zurechtbiegen und Vernachlässigen wissenschaftlicher Standards, käme nicht aus den Mündern von Politik und Wissenschaft, sondern aus den Mündern von Heilpraktikern und anderen alternativen Heilberufen. Hören Sie das Gezeter, mit dem man die Vertreter der alternativen Heilmethoden in Grund und Boden stampfen würde? Was würde wohl dabei herauskommen, wenn man die Maßstäbe, nach denen alternative Heilmethoden bewertet werden, an den aktuellen Umgang mit dem Corona Virus anlegt, und an die Covid Impfstoffe? Und warum hören wir in den Medien kaum von vorhandenen Alternativen zum Impfen, auf die auch Wissenschaftler hinweisen?

All das zeigt, dass Wahrheit letztendlich auch nur eine Frage des Glaubens und des Hoffens ist. Wer fest daran glaubt, dass nur ein Impfstoff wirklich helfen kann, für den wird diese Aussage gerne zur alternativlosen Wahrheit. Und der muss sich am Ende auch an die bloße Hoffnung klammern, dass ein Impfstoff sicher ist. Es wäre ja auch die bequemste und einfachste Lösung. Einfach mal kurz den Arm hinhalten, und alles wird gut. Diese Hoffnung ist nur allzu verständlich.

Eine Entscheidung auf Grundlage von „niemand weiß es wirklich“

Doch mal ehrlich: Würden Sie in der bloßen Hoffnung auf einen Lotto-Gewinn einen Kaufvertrag für ein Haus unterschreiben? Dieser Vergleich hinkt natürlich wie so ziemlich jeder Vergleich. Trotzdem macht es Sinn, darüber nachzudenken. Denn wir alle müssen jetzt eine Entscheidung treffen. Wollen wir uns unter diesen Bedingungen impfen lassen oder nicht?

Wie verantwortungsvoll ist es, auf Grundlage von „hoffen“, „man geht davon aus“ und „niemand weiß es wirklich“ eine Entscheidung zu treffen, bei der das Risiko, das wir möglicherweise eingehen, nicht wirklich bekannt ist? Wenn das Virus einen nicht erforschten Einfluss auf unsere Hirn-Funktionen nimmt, und der Impfstoff auf Basis des Virus-Gens hergestellt wird, kann auch der Impfstoff früher oder später Einfluss auf unsere Hirn-Funktionen nehmen? Wenn ja, welchen? Kann der gentechnik-basierte Impfstoff Einfluss nehmen auf unser Erbgut, was sich nicht rückgängig machen lässt? Der vollkommen neuartige Impfstoff könnte genauso unberechenbare böse Überraschung beinhalten, wie das Virus selbst.

Höchste Zeit für eine fällige Rückbesinnung

Zum Gebet zusammengeführte Hände.All diese Unklarheiten sollten wir gründlich abwägen, bevor wir uns für oder gegen das Impfen entscheiden. So lange wir uns dabei an das halten, was uns mit vielfach variierenden Einschätzungen als äußere Fakten serviert wird, wird es schwierig, eine Entscheidung zu fällen. Eine Entscheidung, die uns in tiefstem Herzen mit dem sicheren Gefühl erfüllt, das Richtige zu tun. Wer ist angesichts der unberechenbaren Risiken nicht hin- und hergerissen zwischen Hoffen, Wissen und Zweifeln?

Angesichts dieser höchst unklaren Gemengelage aus unberechenbaren Risiken ist es höchste Zeit, dass wir uns wieder auf den Ratgeber besinnen, der uns näher ist als irgendjemand sonst: unser ur-eigenes Gefühl. Wie oft haben Sie schon ins Feuer gefasst und dabei nichts als Kälte gefühlt? Mit Sicherheit noch nie. Denn unser Gefühl sagt uns immer die Wahrheit. Wir haben im Umgang mit all der Technik in unserem Leben, all den Empfehlungen, den TopTen- In- und Out-Listen inzwischen nur verlernt, unserem ur-eigenen Gefühl zu vertrauen.

Entscheidung aus tiefem Vertrauen heraus

Und jetzt haben wir so etwas wie eine Stunde der Wahrheit. Jetzt ist der passende Zeitpunkt, um uns an die Wahrheit unseres ur-eigenen Gefühls zu erinnern. Jetzt ist der passende Zeitpunkt, unserem eigenen Gefühl wieder zu vertrauen. Schließlich müssen wir auch unserer anstehenden Entscheidung für oder gegen das Impfen vertrauen.

Gehen wir also in uns. Jede und jeder für sich ganz allein. In aller Stille. Bis wir uns selbst wieder in Gänze spüren. Vom kleinen Zeh bis hin zum Haaransatz. Lassen wir dabei ruhig all die Gedanken zu, die uns rund ums Thema Corona-Impfung im Kopfe herumschwirren. Wägen wir ab und akzeptieren, dass die Dinge so sind, wie sie sind. Bis wir innerlich richtig zur Ruhe kommen.

Eine Entscheidung, mit der wir auf Dauer gut leben können

Ein Messing-Buddha in tiefem inneren FriedenUnd wenn wir uns ganz und gar eins fühlen mit uns unserem Gefühl, wie es ist, dann sagen wir uns innerlich den Satz „ja, ich lasse mich impfen“. Wie fühlt es sich an, mit diesem Satz im tiefsten Herzen? Lassen Sie sich Zeit, bis Sie Ihre wahre Reaktion klar spüren. Dann warten Sie einen Moment und dann sagen Sie sich innerlich den zweiten Satz: „Nein, ich lasse mich nicht impfen“. Spüren Sie wieder tief in sich hinein. Wie fühlt es sich für Sie an, mit diesem Satz im tiefsten Herzen? Mit welchem dieser beiden Sätze können Sie auf Dauer in Frieden mit sich selbst leben?

Der Satz, mit dem wir nachhaltig spüren, dass wir auch weiterhin ganz und gar eins sind mit uns und unserem Gefühl, ist die Antwort, mit der wir gut leben können. Egal, zu welcher Antwort Sie kommen, es ist Ihre Antwort, der Sie guten Gewissens folgen können. Denn mit dem sicheren Gefühl zu leben, dass wir das für uns Richtige tun, hat Vorteile, die Sie spüren werden: es hilft, einen klaren Kopf zu bewahren und bewahrt uns davor, uns von diesen und jenen Zweifeln immer wieder verrückt machen zu lassen.

Eine Entscheidung für inneren Frieden mit uns selbst

Wenn wir in unserem tiefsten Herzen spüren, dass wir das für uns Richtige tun, gibt uns das eine innere Stabilität, die uns sowohl mental als auch gesundheitlich spürbar zugute kommt. Natürlich gibt es für keine der Entscheidungen irgendeine Garantie. Aber die gibt es so oder so nicht. Von nichts und niemandem. Gerade deshalb ist es jetzt an der Zeit, dass wir wieder lernen uns selbst und unserem ur-eigenen Gefühl zu vertrauen. Denn nur das gibt uns das, was wir für ein zufriedenes und gesundes Leben brauchen: inneren Frieden. Mit uns selbst.

Wertschätzung leben?

Bildnachweise, von oben nach unten:
Margerite: Bild von NickyPe auf Pixabay
Labyrinth: Bild von LoggaWiggler auf Pixabay
Hände: Bild von PicsbyFran auf Pixabay
Innerer Frieden: Bild von PicsbyFran auf Pixabay