Leben denken

Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Gleichermaßen liegt Zufriedenheit im Denken des Erlebenden. Denn unsere Denkmuster bestimmen, wie wir mit uns und unserem Leben umgehen. Wenn wir also zufriedener werden wollen mit uns und unserem Leben, dann macht es Sinn, gewohnte Denkmuster aufzubrechen. Es macht den Weg frei, unser Leben einfach mal in ganz anderen Bahnen ganz neu zu denken. Das erfüllt uns von innen her nachhaltig mit Zufriedenheit. Und hier lesen Sie ein paar Anregungen zum Aufbrechen und Umdenken:

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Liebelein oder dusselige Kuh?

Ein Schokoladeneis mit Sahne in einer Spitz-WaffelWie zufrieden wir mit uns selbst sind, hängt ganz entscheidend auch davon ab, wie wir mit uns selbst umgehen. Und die Zufriedenheit beginnt mit dem Kosenamen, mit dem wir uns selbst anreden. Spüren Sie mal rein.

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Methode allein genügt nicht

Ein heißer Capuccino mit Kakao-Herzchen auf dem MilchschaumWahrhaftig heiße Getränke gibt es nur durch wahrhaftiges Erhitzen. Genauso finden wir wahrhaftige Zufriedenheit nur durch Wahrhaftigkeit im Umgang mit uns selbst. Zu dieser Wahrhaftigkeit führen keine Methoden, sondern Einsichten.

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Seien Sie gnädig mit sich selbst

Ein Ohr mit einem inneren Gesicht, das spricht.Selbstanklagen über das eigene Unvermögen helfen niemandem. Viel hilfreicher ist ein gnädiger Umgang mit uns selbst. Denn der eröffnet den Weg zu einem Wandel, der aus tiefstem Herzen heraus einfach passiert.

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Das perfekte Leben 2.0

Die Milchstraße und ein Mensch, der sie bewundertIn unserem Unbewussten geistern Vorstellungen vom perfekten Leben herum, die nichts anderes darstellen, als den totalen Stillstand der Leblosigkeit. Das perfekte Leben im Paradies auf Erden ist – eine Frage der Sichtweise.

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Bevor wir eine Influencerin schütteln

Eine nach oben offene, leere SprechblaseWir alle würden sie wohl am liebsten schütteln: die roh-vegane Influencerin, die sich so konsequent weigert, die Signale Ihres Körpers zu verstehen. Doch wer schüttelt zuerst? Sind wir wirklich vernünftiger als diese Influencerin?

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Den Schalter umlegen – die große Verlockung

Eine nach oben offene, leere SprechblaseWas tun, wenn eine Leuchtschrift uns an etwas erinnert, an das wir lieber nicht erinnert werden wollen? Wir haben die Wahl zwischen einem ständig wiederkehrenden Kraftakt und der Leichtigkeit des Seins.

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Was ist schon richtig?

Eine nach oben offene, leere SprechblaseMach‘ immer alles richtig, und Du bekommst, was Du willst, und das macht Dich glücklich. Wie oft hat das bei Ihnen schon funktioniert?

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Denken Sie mal nicht …

Eine nach oben offene, leere SprechblaseWofür nutzen wir unsere Energie? Um das zu verdrängen, was wir nicht wollen oder für das, was wir wollen? Wir haben die Wahl.

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Positiv denken – aber ehrlich

Eine nach oben offene, leere SprechblaseWenn wir die angenehme Leichtigkeit des positiven Denkens genießen wollen und dabei gleichzeitig unsere Identität wahren, dann tun wir gut daran, allen wahren Gefühlen, die wir erleben, auch den unangenehmen, in aller Ehrlichkeit und Akzeptanz positiv ins Auge zu blicken und sie so zu nehmen, wie sie sind.

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Auf Du und Du mit Ihrem Körper

Eine nach oben offene, leere SprechblaseUnser Körper ist unser bester Freund in schlechten wie in guten Tagen. Und aus der Ehe mit unserem Körper kommen wir nicht so schnell und einfach heraus wie aus jeder anderen.

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Energie will immer nur das eine

Eine nach oben offene, leere SprechblaseWas auch immer wir tun, entscheidend ist die Energie in der wir es tun.

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In Sachen Schweinehund

Eine nach oben offene, leere SprechblaseDie Bilder ändern sich, was bleibt, ist das den Bildern zugrunde liegende Denkmuster, in dem der Teil von uns, den wir nicht mögen, ausgelagert wird in ein unliebsames Wesen, mit dem wir eigentlich nichts zu tun haben wollen.

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Glauben ist eine Aufforderung

Eine nach oben offene, leere SprechblaseEigentlich ist die Bedeutung des Wortes Glauben klar. Eigentlich. Denn Glauben und Glauben haben hier und da nichts miteinander zu tun.

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Die Sache mit der Warnleuchte

Eine nach oben offene, leere SprechblaseWie wäre es, wenn Sie mit sich selbst genauso sorgsam umgingen, wie mit Ihrem Auto?

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Patent-Rezept für inneren Frieden

Eine nach oben offene, leere SprechblaseFrieden schließen wir nicht mit Freunden sondern mit Gegnern, deshalb ist er ja so wertvoll. Dazu müssen wir auch unseren inneren Gegnern ins Gesicht schauen.

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Verstehen statt Bewerten

Eine nach oben offene, leere SprechblaseBewerten nützt niemandem, Verstehen heißt auch: akzeptieren, dass die Dinge so sind, wie sie sind, und verstehen, wie sinnvoll es ist, dass alles so ist, wie es ist.

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Gesunder Egoismus wäre hilfreicher

Eine nach oben offene, leere SprechblaseWenn uns bewusst wäre, dass wir nicht über oder außerhalb der Natur stehen, sondern ein Teil der Natur sind, dann wäre ein gesunder Egoismus das beste, was uns und unserem Planeten passieren könnte.

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Die Attraktion der heißen Herdplatte

Eine nach oben offene, leere SprechblaseIn jedem Leben glühen permanent mehr heiße Herdplatten, als wir denken; und wir packen ständig drauf und wundern uns.

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Ich denke, also …

Eine nach oben offene, leere SprechblaseIch denke, also … war gestern. Wir sind. Punkt.

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